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Wie ist meine IP-Adresse?

Unten sehen Sie Ihre öffentliche IP-Adresse mit Standort, Zeitzone, Internetanbieter und Netzwerk (ASN), so wie jede Website sie sieht. Ist ein VPN aktiv, sollten hier stattdessen Adresse und Standort des VPN-Servers stehen. Erscheint weiterhin Ihr eigener Internetanbieter, läuft dieser Browser nicht über das VPN.Aktualisiert am · kostenlos, ohne Konto

Ihre öffentliche IP-Adresse

Standort

Wird ermittelt …

IP-Zeitzone

Wird ermittelt …

Internetanbieter

Wird ermittelt …

Netzwerk (ASN)

Wird ermittelt …

Ist das Ihre echte IP oder die Ihres VPNs?

Wir haben nicht genug Netzwerkdaten erhalten, um automatisch zu urteilen. Der manuelle Test funktioniert immer: Notieren Sie die IP oben, verbinden (oder trennen) Sie Ihr VPN, klicken Sie auf „Neu prüfen“ und vergleichen Sie. Ändert sich die IP beim Umschalten des VPNs nicht, erfüllt das VPN seine Aufgabe nicht.

Was zeigt meine IP-Adresse mit und ohne VPN?

Ohne VPN sieht jede Website die Adresse, die Ihnen Ihr Internetanbieter zugewiesen hat, und der Ergebnisbereich oben zeigt den Namen dieses Anbieters, seine Netzwerknummer (ASN) und ungefähr, wo Sie sich befinden. Mit VPN sehen Websites stattdessen die Adresse des VPN-Servers; der Ergebnisbereich sollte also zum Standort des Servers und zu einem Hosting- oder VPN-Netzwerk wechseln. Vor allen verborgen ist Ihre echte IP aber nicht: Der VPN-Anbieter sieht sie weiterhin, deshalb kommt es auf seine Logging-Richtlinie an. Der schnellste Beweis: IP notieren, VPN ein- oder ausschalten, auf „Neu prüfen“ klicken und vergleichen.

Was der Ergebnisbereich ohne VPN und mit funktionierendem VPN zeigt, und an welchen Warnzeichen Sie erkennen, dass Ihr Browser nicht über das VPN läuft
Feld im ErgebnisbereichVPN ausVPN an und funktioniertWarnzeichen bei eingeschaltetem VPN
Öffentliche IPDie Adresse, die Ihr Internetanbieter Ihrem Anschluss zugewiesen hatDie Adresse des VPN-ServersDieselbe Adresse wie ohne VPN
StandortIhre Stadt oder ein regionaler Knotenpunkt in der NäheStadt oder Land des Servers, den Sie gewählt habenIhre echte Stadt
IP-ZeitzoneStimmt mit der Zeitzone Ihres Geräts übereinDie Zeitzone des Servers; der Hinweis, dass sie von Ihrem Gerät abweicht, ist hier zu erwartenIhre eigene Zeitzone, obwohl Sie mit einem weit entfernten Server verbunden sind
InternetanbieterIhr Festnetz- oder MobilfunkanbieterEin Hosting-, Cloud- oder VPN-UnternehmenDer Name Ihres eigenen Internetanbieters
Netzwerk (ASN)Die Netzwerknummer Ihres InternetanbietersDie Nummer des Hosting- oder VPN-NetzwerksDie Nummer Ihres Internetanbieters
IP-VersionIPv6, wenn Ihr Anbieter und Ihr Gerät es unterstützen, sonst IPv4Was das VPN transportiert; IPv4 ist häufig, weil viele VPNs IPv6 abschaltenEine IPv6-Adresse, die zu Ihrem Internetanbieter gehört
Einschätzung„Das sieht nach einem normalen Festnetz- oder Mobilfunkanschluss aus“„… klingt nach einem VPN- oder Rechenzentrumsanbieter“ (manche VPN-Server werden als Privatanschluss eingestuft)Die Einschätzung „Privatanschluss“ und eine IP, die sich beim Umschalten des VPNs nicht ändert

Die Einschätzung stützt sich auf den Namen des Anbieters. Sie ist also ein Hinweis, kein Beweis: Manche VPN-Server nutzen Netze mit ganz gewöhnlich klingenden Namen. Klarheit bringt der Ein-/Aus-Test: Ändert sich die IP, wenn Sie das VPN einschalten, läuft der Datenverkehr dieses Browsers über das VPN. Unter „Funktioniert mein VPN?“ finden Sie eine geführte Prüfung, die zusätzlich WebRTC und die Stimmigkeit der Zeitzone kontrolliert.

Was Ihre IP-Adresse über Sie verrät

Eine IP-Adresse ist die Absenderadresse von allem, was Sie online tun. Jede Website, die Sie öffnen, jede App, die sich mit ihren Servern verbindet, und jedes Werbenetzwerk, das in eine Seite eingebettet ist, erhält sie automatisch. Abschalten lässt sich das nicht: Ohne diese Adresse fänden die Antworten nicht zu Ihnen zurück.

Für sich allein verrät eine IP-Adresse einem Fremden weder Ihren Namen noch Ihre Anschrift. Sie verrät aber mehr, als die meisten erwarten: Ihren ungefähren Standort (meist die Stadt), Ihren Internetanbieter, Ihre Anschlussart (Festnetz zu Hause, Mobilfunk, Geschäftsanschluss) und eine Kennung, an der Websites und Tracker Sie über mehrere Besuche hinweg wiedererkennen. Sie ist auch das wichtigste Signal, nach dem Streamingdienste, Onlineshops und Wettanbieter entscheiden, welche Inhalte und Preise sie Ihnen zeigen. Und sie ist die Kennung, die in Serverprotokollen auftaucht, wenn Online-Aktivitäten untersucht werden.

Deshalb ist der Blick auf die eigene IP der erste Schritt, um ein VPN zu prüfen: Die Adresse, die oben im Ergebnisbereich erscheint, ist genau die, die der Rest des Internets sieht.

IPv4 oder IPv6: Welche Adresse sehen Sie?

Der Ergebnisbereich kennzeichnet Ihre Adresse als IPv4 oder IPv6. IPv4 ist das klassische Format: vier Zahlen, getrennt durch Punkte. Die Adressen sind 32 Bit lang (RFC 791), was rund 4,3 Milliarden Adressen ermöglicht. Sie sind seit Jahren aufgebraucht, deshalb vergeben Internetanbieter eine IPv4-Adresse immer häufiger an viele Kunden gleichzeitig (ein Verfahren namens CGNAT). IPv6 ist der Nachfolger: acht Gruppen hexadezimaler Zeichen, getrennt durch Doppelpunkte, insgesamt 128 Bit (RFC 8200).

MerkmalIPv4IPv6
Format203.0.113.422001:db8:85a3::8a2e:370:7334
Anzahl der AdressenRund 4,3 MilliardenRund 340 Sextillionen (3,4×10³⁸)
Meist geteilt?Oft (CGNAT)Nein, meist eine pro Gerät
PrivatsphäreDas Teilen bringt etwas AnonymitätIdentifiziert ein Gerät genauer
VPN-UnterstützungÜberall unterstütztUnterschiedlich: Viele VPNs blockieren es, um Leaks zu verhindern

Der Unterschied bei der Privatsphäre ist wichtig: Weil es so viele IPv6-Adressen gibt, bekommen Ihre Geräte oft eine eigene, eindeutige Adresse. Ein VPN geht auf eine von zwei Arten mit IPv6 um: Entweder leitet es IPv6 durch den Tunnel, oder es schaltet IPv6 ab, damit nichts am Tunnel vorbei nach außen gelangt. Proton VPN zum Beispiel dokumentiert IPv6-Unterstützung in einigen seiner Apps und lässt IPv6 in den anderen aus genau diesem Grund ausgeschaltet.

Verbirgt ein VPN meine IPv6-Adresse?

Das sollte es, und diese Seite zeigt Ihnen, ob Ihr VPN das tut. vpnrank.io antwortet sowohl über IPv4 als auch über IPv6, und Browser versuchen es zuerst mit IPv6, wenn das funktioniert (RFC 8305). Zeigt der Ergebnisbereich also eine IPv6-Adresse, während Ihr VPN verbunden ist, schauen Sie auf die Felder Anbieter und ASN: Ein Hosting- oder VPN-Netzwerk bedeutet, dass das VPN Ihren IPv6-Verkehr transportiert; der Name Ihres eigenen Anbieters bedeutet, dass IPv6 am Tunnel vorbeiläuft. Eine IPv4-Adresse bei eingeschaltetem VPN ist normal. Der Ergebnisbereich zeigt pro Prüfung eine Adresse. Er erkennt also das häufige IPv6-Leak, ist aber kein vollständiger IPv6-Leak-Test. Nach Adressen, die der Browser selbst preisgibt, sucht unser WebRTC-Leak-Test.

So verbirgt ein VPN Ihre IP-Adresse

Ein VPN schaltet bewusst einen Mittelsmann zwischen Sie und das Internet. Ihr Gerät baut einen verschlüsselten Tunnel zu einem VPN-Server auf, und Ihr Datenverkehr verlässt den Tunnel an diesem Server. Jede Website, die Sie besuchen, sieht dann die IP-Adresse des Servers statt Ihrer eigenen. Ihr Internetanbieter sieht weiterhin, dass Sie mit einem VPN verbunden sind, aber nicht mehr, welche Websites Sie besuchen; die Websites wiederum sehen nicht mehr, wer oder wo Sie wirklich sind.

Im Tool oben können Sie das direkt beobachten. Ohne VPN zeigt es Ihren Anschluss zu Hause: Ihre Stadt, den Namen Ihres Anbieters, Ihre Zeitzone. Verbinden Sie sich mit einem VPN-Server, etwa in Amsterdam, klicken Sie auf „Neu prüfen“, und alles ändert sich: eine niederländische IP, der Netzwerkname eines Hosting-Unternehmens, die Zeitzone von Amsterdam. Genau für diese Änderung bezahlen Sie bei einem VPN.

Die IP zu verbergen ist die Grundaufgabe. Dass sie auch verborgen bleibt, wenn die Verbindung abbricht, ist die Aufgabe eines Kill-Switches. Diesen Teil können Sie mit unserem VPN-Kill-Switch-Test selbst prüfen. Unser VPN-Ranking vergleicht VPNs nach diesen Funktionen, nach der Zahl der abgedeckten Länder und nach ihren Geld-zurück-Bedingungen.

So lesen Sie den Ergebnisbereich

Jedes Feld im Ergebnisbereich beantwortet eine andere Frage, und die Tabelle oben auf dieser Seite zeigt, was jedes Feld mit und ohne VPN anzeigen sollte. Zwei Felder brauchen eine kurze Erklärung. Das Feld Netzwerk (ASN) zeigt die Nummer des autonomen Systems, das Ihre Adresse im Internet bekannt gibt (der Routing-Bereich eines Betreibers, wie ihn RFC 1930 definiert). Die ASN verrät also, wer das Netz betreibt, nicht, wer Sie sind. Die IP-Zeitzone ist die Zeitzone des Ortes, an dem die IP verortet ist; der Ergebnisbereich vergleicht sie mit der Uhr Ihres Geräts.

Die Einschätzung unter dem Ergebnisbereich wendet diese Regeln automatisch an. Ein VPN-Server gehört meist einem Hosting- oder Infrastrukturunternehmen. Ein Netzwerkname, der nach Rechenzentrum klingt, ist daher ein gutes Zeichen, dass Ihr VPN aktiv ist. Der Name eines Anbieters für Privatkunden plus eine Zeitzone, die zu Ihrem Gerät passt, bedeutet meist, dass Sie ungeschützt sind, aber nicht immer: Die Einschätzung urteilt nach dem Namen, deshalb werden manche VPN-Server als Privatanschluss eingestuft. Widersprechen sich die Signale, vertrauen Sie dem Ein-/Aus-Test mehr als jeder automatischen Einschätzung. Für eine Prüfung in mehreren Schritten nutzen Sie unser Tool „Funktioniert mein VPN?“, oder Sie schlagen eine bestimmte Adresse mit unserer IP-Adressabfrage nach.

Zur Genauigkeit: IP-Standortdatenbanken sind auf Länderebene gut, auf Stadtebene ordentlich und auf Straßenebene unzuverlässig. Liegt die angezeigte Stadt 50 km daneben, ist das normal: Die Angabe spiegelt wider, wo Ihr Anbieter den Adressblock registriert hat, nicht, wo Sie sitzen.

Woher die Daten im Ergebnisbereich stammen

vpnrank.io läuft hinter Cloudflare. Cloudflare übergibt unserem Server die Adresse, von der Ihre Verbindung kam (den Header CF-Connecting-IP), zusammen mit einer eigenen Schätzung Ihrer Stadt, Region und Zeitzone. Danach fragt Ihr Browser bei ipwho.is, einem kostenlosen Dienst für IP-Abfragen, Anbietername und ASN ab; antwortet ipwho.is, bevorzugt der Ergebnisbereich dessen Standort und Zeitzone. Blockiert ein Werbeblocker diese Anfrage, wird der Standort trotzdem angezeigt (aus der Schätzung von Cloudflare), die Felder Anbieter und ASN zeigen „Nicht verfügbar“, und die Einschätzung bittet Sie um den Ein-/Aus-Test. Der Ergebnisbereich zeigt pro Prüfung eine Adresse (die, die Ihr Browser für diese Anfrage verwendet hat), und wir speichern keine Abfragen.

Drei Wege, Ihre IP zu verbergen, im Vergleich

Ein VPN ist nicht der einzige Weg, die Adresse zu ändern, die diese Seite anzeigt, aber der einzige, den wir für den Alltag empfehlen. So schneiden die drei realistischen Möglichkeiten ab:

MethodeVerbirgt Ihre IPVerschlüsselt den VerkehrGeschwindigkeitGeeignet für
VPNJa, für alle AppsJa, für das ganze GerätSchnell mit einem nahen Server; etwas Tempo geht verlorenPrivatsphäre im Alltag, Streaming, Reisen
ProxyNur für Apps, die Sie einrichtenMeist nichtSehr unterschiedlichEine einzelne App, unkritische Aufgaben
TorJa, für den BrowserverkehrJa, in drei SchichtenLangsamMaximale Anonymität

Vor kostenlosen Proxys sei gewarnt: Ein unverschlüsselter Mittelsmann, der Ihren Datenverkehr mitlesen kann, ist ein Rückschritt, kein Werkzeug für mehr Privatsphäre. Tor ist leistungsfähig, aber zu langsam für Streaming oder große Downloads. Für das, was die meisten brauchen (eine verborgene IP, verschlüsselten Datenverkehr und Surfen in voller Geschwindigkeit), ist ein seriöses kostenpflichtiges VPN die praktische Wahl. Ist das Budget das Hindernis, schließen der kostenlose Tarif von Proton VPN und die 30-Tage-Geld-zurück-Garantien unserer bestplatzierten VPNs die Lücke.

Öffentliche vs. private IP: Warum Ihr Router eine andere Nummer zeigt

Wenn Sie in den Einstellungen Ihres Geräts eine Adresse wie 192.168.1.23 gesehen haben, ist das Ihre private IP: eine interne Kennung, die Ihr Router innerhalb Ihres Heimnetzes vergibt. Die Bereiche 192.168.x.x, 10.x.x.x und 172.16–31.x.x sind für private Netze reserviert (RFC 1918) und tauchen im öffentlichen Internet nie auf. Ihr Router übersetzt zwischen diesen privaten Adressen und der öffentlichen IP, die Ihnen Ihr Internetanbieter zugewiesen hat, also der Adresse, die diese Seite anzeigt. Ein VPN ändert Ihre öffentliche IP. Ihre private IP bleibt gleich und muss nicht verborgen werden, weil niemand außerhalb Ihres Netzes sie sehen kann.

Beginnt die Adresse, die Ihr Router selbst zum Internet hin hat, mit 100.64 bis 100.127, nutzt Ihr Anbieter Carrier-Grade NAT: Dieser Block (100.64.0.0/10) wurde 2012 (RFC 6598) als gemeinsamer Adressraum zwischen der Technik des Anbieters und Ihrem Router reserviert. Auch das ist nicht die öffentliche IP, die Websites sehen. Deshalb können diese Seite und Ihr Router unterschiedliche Nummern anzeigen. Warum sich die öffentliche Adresse ändert, erklärt unser Ratgeber zu statischen und dynamischen IP-Adressen (auf Englisch).

Fragen und Antworten zur IP-Adresse

Können Websites meine echte IP-Adresse sehen, wenn ich ein VPN nutze?

Nicht über die Verbindung selbst: Die Websites sehen die Adresse des VPN-Servers. Ihre echte IP kann aber auf vier Wegen durchsickern: durch ein WebRTC-Leak, bei dem der Browser die Adresse unter dem VPN preisgibt (der Fall, den RFC 8828 beschreibt); durch IPv6-Verkehr, den das VPN weder transportiert noch blockiert; durch Split-Tunneling, das Ihren Browser am VPN vorbeileitet; und durch einen Verbindungsabbruch ohne Kill-Switch. Den ersten Fall prüfen Sie mit unserem WebRTC-Leak-Test, den letzten mit dem VPN-Kill-Switch-Test. Der VPN-Anbieter selbst sieht Ihre echte IP immer.

Prüft diese Seite auf DNS-Leaks?

Nein. Bei einem DNS-Leak geht es darum, welcher Server für Ihr Gerät die Namen von Websites auflöst. Diese Seite sieht nur die Adresse, von der aus sich Ihr Browser verbunden hat, und kann ein DNS-Leak daher nicht erkennen. vpnrank.io bietet keinen DNS-Leak-Test an; auf unserer Seite „Funktioniert mein VPN?“ steht, wie Sie diese Prüfung von Hand durchführen.

Kann jemand über meine IP meine genaue Wohnadresse herausfinden?

Nicht allein über die IP. Der IP-Standort zeigt meist auf eine Stadt oder einen Stadtteil, nicht auf eine Straße. Ihr Internetanbieter kann eine IP Ihrem Kundenkonto zuordnen, gibt das aber nur im Rahmen rechtlicher Verfahren heraus. Das realistische Risiko ist die Kombination: Ihre IP plus Tracking-Daten plus geleakte Kontodaten können den Kreis eingrenzen. Deshalb ist das Verbergen der IP der erste Schritt. Unser Ratgeber dazu, was jemand mit Ihrer IP-Adresse anfangen kann (auf Englisch), geht die realistischen Risiken einzeln durch.

Warum ändert sich meine IP-Adresse ständig?

Die meisten Anschlüsse zu Hause nutzen dynamische IPs, die sich ändern, wenn sich Ihr Router neu verbindet oder Ihr Anbieter seine Adressen neu vergibt. Mobile IPs wechseln noch häufiger. Das ist normal und keine Datenschutzfunktion: Solange Sie eine Adresse haben, lässt sie sich auf Ihr Kundenkonto beim Anbieter zurückführen.

Verbirgt der Inkognito- oder private Modus meine IP?

Nein. Privates Surfen verhindert nur, dass Ihr Browser Verlauf und Cookies auf Ihrem Gerät speichert. Jede Website erhält bei jeder Anfrage weiterhin Ihre echte IP. Um die IP zu verbergen, müssen Sie Ihren Datenverkehr über einen anderen Rechner leiten: ein VPN, einen Proxy oder Tor.

Diese Seite zeigt eine andere Stadt als meinen Wohnort. Stimmt etwas nicht?

Meist ist alles in Ordnung. IP-Standortdatenbanken verorten Adressen dort, wo der Anbieter den Adressblock registriert hat, und das kann ein regionaler Knotenpunkt statt Ihres Wohnorts sein. Ist ohne VPN sogar das Land falsch, leitet Ihr Anbieter den Verkehr vielleicht über eine Grenze, oder der Datenbankeintrag ist veraltet.

Mein VPN ist an, aber diese Seite zeigt weiter meine echte IP. Was nun?

Verbinden Sie das VPN zuerst neu und klicken Sie auf „Neu prüfen“: Kurze Verbindungsabbrüche kommen vor. Wird weiterhin Ihre echte IP angezeigt, prüfen Sie, ob die VPN-App eine Verbindung meldet, schalten Sie Split-Tunneling-Regeln für Ihren Browser aus und prüfen Sie auf WebRTC-Leaks. Klappt es dann immer noch nicht, wenden Sie sich an den Anbieter oder vergleichen Sie Alternativen in unserem VPN-Ranking.

Ist es gefährlich, dass diese Website meine IP sieht?

Nicht gefährlicher als bei jeder anderen Website: Jeder Server, den Sie kontaktieren, sieht Ihre IP (so funktioniert das Internet), und diese Seite zeigt sie Ihnen nur an. Wir speichern keine Abfragen und erstellen keine Profile. Entscheidend ist nicht, dass diese Seite Ihre IP sieht, sondern dass jede Seite sie sieht.

Quellen

Geprüft am . Die Titel sind auf Englisch.

Verbergen Sie die oben angezeigte IP-Adresse

Steht oben Ihre echte Adresse, sehen sie auch alle Websites, Apps und Tracker. Ein VPN ersetzt sie durch die Adresse eines Servers Ihrer Wahl. Hier finden Sie die VPNs aus unserem Ranking und erfahren, wie wir sie auswählen.

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